Klick-Rate?

Klick-zu-Öffnung-Rate

Die Klick-zu-Öffnung-Rate gibt dem Versender der E-Mail-Marketing Kampagne die Möglichkeit zu erkennen, wie häufig die Leser nach dem Öffnen der E-Mail auch tatsächlich noch einen oder den Verkaufslink in der Email angeklickt also besucht haben. Diese Maßzahl, die auch als effektive Klickrate bekannt ist, ist eine gute Methode um herauszufinden, ob der Betreff und das tatsächliche Thema der E-Mail-Marketing Kampagne miteinander harmoniert haben. Ebenso kann im Rahmen eines Splittests ermittelt werden, welche Angebote oder Werbemittel von der Zielgruppe eher angenommen werden.

Conversion Rate

Ohne Kunde geht leider gar nichts ‐ Grund genug, der Sache einmal mehr Beachtung zu schenken. Das macht die sogenannte Conervsion Rate, die zählt, wie viele erwünschte Ereignisse, das können Einkäufe, Newsletteranmeldungen, Leads (also Interessensbekundungen mit der Erlaubnis zum Nachkontakten) oder auch Downloads sein, nach einem Klick in der E-Mail erfolgt sind. Hierzu bedient sich das E-Mail-Marketing verschiedener Methoden, um den Erfolg zu messen. Zum Einen kann in der E-Mail ein spezieller Link verwendet worden sein, der nur in dieser einen E-Mail-Marketing Kampagne Verwendung findet. Zum Anderen kann natürlich auch ein spezielles Dokument nur für diesen einen Zweck erreichbar geschaltet werden.

Return-per-E-Mail-Rate

Aus der Conversion Rate ergibt sich für das E-Mail-Marketing ganz automatisch die Frage: “Was habe ich jetzt eigentlich verdient?” Diese Kennzahl lässt sich aus der Anzahl der verschickten Emails in Bezug zum gemachten Umsatz schnell errechnen.
Mithilfe dieser Kennzahl ist das Unternehmen in der Lage, für sein E-Mail-Marketing bestimmte Höchstgrenzen festzulegen, was eine E-Mail-Adresse kosten darf, damit auf lange Sicht hin rentabel gewirtschaftet werden kann.

Double-Opt-in-Erfolgs-Rate

Unerwünscht zugesandte E-Mails können für den Versender zu unangenehmen Folgen führen. Die Zusendung von Werbe-E-Mails und Newslettern ist im privaten sowie geschäftlichen Bereich nur bei vorheriger Einwilligung erlaubt. Die Basis für den Aufbau einer Liste im E-Mail-Marketing ist die ausdrückliche Einwilligung der Empfänger, E-Mails erhalten zu wollen. Das Verfahren, das dies am besten nach außen hin absichert ist das sogenannte Double-Opt-in. Hierbei bekommt der in den Verteiler aufzunehmende Leser eine E-Mail, die er öffnen und den darin befindlichen Link zur Bestätigung anklicken muß. Durch diesen etwas umständlichen Prozeß entstehen Verluste, denn nicht immer werden die Bestätigungsemails auch umgehend angesehen und entsprechend geklickt. Bei einer Rate unter 85% sollten in jedem Fall Korrekturen in Erwägung gezogen werden.

Abmelderate

Last, und im Falle einer Abmeldung tatsächlich auch wirklich least successful ist die Abmeldung eines Lesers von einer E-Mail-Marketing Verteilerliste zu sehen. Grundsätzlich hat natürlich jeder Leser jederzeit das Recht, sich aus einer Liste abzumelden. Aus Sicht des Unternehmens ergibt sich auch hier eine wichtige Kennzahl: Wie interessant finden meine Leser die Informationen, die ich bereitstelle? Eine Abmelderate, die dauerhaft über 1% liegt, sollte den oder die Verantwortlichen für das E-Mail-Marketing aufhorchen lassen.

Auch im E-Mail-Marketing geht es also nicht ohne die für jeden ernsthaften Geschäftsbetreiber ohne ein wenig Statistik. Nichtsdestotrotz bietet gerade das E-Mail-Marketing aufgrund der niedrigen Erstellungs- und Verteilkosten ein optimales Grundgerüst für den Erfolg eines Unternehmens, das auf eigene Kunden angewiesen ist.

Quelle: Goolux